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HIER EIN BISSCHEN AUFWIND

Gottes Liebesgeschichte im Saftglas

Das ist der Traum Gottes, der sich durch die ganze Bibel zieht: "Ihr sollt mein Volk und ich will euer Gott sein." (3.Mose 26,12...Offenbarung 21,3) Er gibt uns Familie, unsere Bestimmung, unser Lebensziel. Freude, Friede, Kraft - Er ist es! Genau dafür sind wir gemacht. Wir gehören zusammen.

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1. Gottes Plan

Gottes Plan für uns Menschen ist, dass er uns segnen und Gemeinschaft mit uns haben will. Er ist nur gut und hat gute Pläne für unser Leben. Sein Ziel mit uns ist immer eine liebevolle Gemeinschaft.

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2. Gemeinschaft

Ursprünglich war die Gemeinschaft so eng, dass Gott uns quasi mit seiner Herrlichkeit füllen konnte. Er gab uns die Verantwortung über seine Schöpfung. Wir kannten Gottes Gedanken, wirkten mit IHM zusammen und kannten ein Leben ohne Scham, Verlust und Trennung. Es war der Himmel auf Erden.

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3. Die Trennung

Wir lesen vom Sündenfall in der Bibel. Es ist nicht der Apfel, nicht irgendwelche falschen Worte oder Taten: Wir Menschen haben uns von Gott abgewendet: Wir wollen "frei" und unabhängig sein. Das Problem ist nicht, dass wir Gut und Böse erkennen, wie Gott es erkennt! Wir ENTSCHEIDEN was gut und böse ist. Wir haben den Kompass verloren und glauben mal dies mal das. Das machte der Baum der Erkenntnis. DAS ist Sünde! Gott respektiert das. Er wollte uns frei und in Seinem Bild. Echte Liebe ist ja nur möglich, wenn man auch "Nein" sagen kann. Er kann uns nun nicht mehr füllen wie bisher. Wir sterben, denn, es gibt Hoffnung!

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4. so Wie Gott sein?

​Wir haben unsere Unabhängigkeit, doch wir sind nicht wie Gott. Viele unserer Entscheidungen sind weder gut, noch führen sie in Freiheit. Wir erleben Scham, Verlust, Angst, Scheitern.

Die Schlange hatte gelogen. Wir merken, dass unsere Unabhängigkeit uns oft völlig in die Irre führt. Wir streben nach Wohlstand, nach Glück, nach Anerkennung und ernten oft Stress, zerbrochene Beziehungen, eine kaputte Umwelt oder einen schlechten Charakter. 

Aber: Wir sterben, weil Gott diesen Zustand beenden wird! Es gibt Hoffnung!

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5. Israel

Gott konnte und wollte diesen Zustand nicht ertragen. Schon viele Jahrhunderte vor Jesus, gleich im 3. Kapitel der Bibel (1.Mose 3,15), kündigte Gott an, dass ein Erlöser kommen würde. Diese Heilsgeschichte beginnt damit, dass Gott sich Abraham und damit sein Volk Israel erwählte. Das Alte Testament zeigt letztendlich, dass der Mensch aus eigener Kraft niemals Gottes Maßstäbe erfüllen kann. Es geht - aber nicht ohne Gott in uns! Der Jude Jesus ist der versprochene Erlöser für Gottes Volk und für alle Nationen.

Wichtig: Gott hat nie sein Volk "ersetzt", er hat es mit Christen angefüllt.

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6. U-Turn

Wir können uns noch so anstrengen:  Gute Eigenschaften, soziales Engagement, religiöse Übungen, Alkoholverzicht machen vielleicht das Glas nicht ganz trüb, aber die Beziehung zu Gott können wir nicht wiederherstellen, das Glas bleibt leer. Für die Beziehung zu Gott müssen wir den alten Menschen "umdrehen", unsere Schuld anerkennen und einen neuen Menschen haben. Das ist es, was in Johannes 3,1-6 steht. Wir müssen von „neuem geboren“ werden. Wir müssen zu Gott "umkehren". So füllt er uns mit sich, dem Heiligen Geist.

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7. Jesus

Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat,

der hat das Leben nicht.  Johannes 5,12

In Jesus wurde Gott selbst Mensch. Er allein lebte ohne Sünde. Er starb am Kreuz und nahm Gottes Gericht über uns Menschen auf sich. Er besiegte den Lügner! Dabei holte er zurück, was im Paradies verloren gegangen war. Seine Auferstehung ist der Beleg: Glauben und bekennen wir Jesus, sind wir Kinder Gottes. Wir bekommen ein völlig neues Leben und Kraft durch die Taufe im Heiligen Geist. Es ist wie am Anfang! 

 

Christ werden - Vier Schritte zum Glauben

Es ist wie "nach Hause kommen": Wir drehen uns um und laufen in Gottes Arme. Ist Jesus dein König, wird er dich verändern. Du wirst dein Leben immer in "Vorher" und "Nachher" einteilen. Alles wird neu! Der Heilige Geist wird dir Kraft geben und dir Gottes Geheimnisse erklären. 

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  1. Umkehr

Ich verstehe, dass ich ohne Gott und gegen Gott gelebt habe. Ich verstehe, dass Jesus für mich gestorben und auferstanden ist. Ich bekenne meine Sünden und lade Jesus als Herrn in mein Leben ein. Ich habe mich zu Gott "bekehrt" und bin ein neuer Mensch, alles ist neu! (1.Korinther 5,17) Hier findest du ein Gebet. >>​

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2. Heiliger Geist

Auf die Bekehrung folgt die Taufe im Heiligen Geist. Jesus ist der, der "mit Heiligem Geist" tauft. Das muss sich nicht unbedingt im Sprachengebet äußern, aber es muss für alle sichtbar sein. Da ist zum Einen "Kraft":  Weisheit, Autorität und übernatürlichen Gaben wie Heilung, Prophetie, Leitung (1.Korinther 12,). Andererseits ein geänderter Lebensstil (Galater 5,22)!

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3. Taufe

Die Taufe ist ein Befehl Jesu (Markus 16,16) und ein zentraler Glaubensschritt. Wir glauben und bekennen Jesus - hier konkret in der Taufe. Sie geschieht durch Untertauchen. Der "alte Mensch" wird ersäuft, der "neue Mensch" ersteht aus dem Wasser auf. Es ist nicht festgelegt, dass die Glaubenstaufe der Geistestaufe folgt, umgekehrt oder gleichzeitig stattfindet.

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4. Nachfolge

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Johannes 14,12

Wir Christen sind Nachfolger Jesu, wir folgen also seinem Vorbild. Dazu gehört:

1. eine lebendige Beziehung zu Gott - seine Gegenwart, Gebet, Gespräch, Qualitytime

2. dass ich zu einer Gemeinde von Christen gehöre - der Vater im Himmel hat Familie

3. die Veränderung unseres Charaktes (Galater 5,22) - wir werden Jesus ähnlich

4. dass wir unsere Gaben und unsere Kraft für das Reich Gottes einsetzen - Dienst

5. dass wir nach außen strahlen (Licht und Salz sein) - Frucht, Mission, Evangelisation

 

ChRIST SEIN

Christsein bedeutet "Leben die Fülle" (Johannes 10,10).  Wir sind gerecht, haben inneren Frieden, Hoffnung und sind voll Freude. Wir könnten platzen: Lebensströme fließen aus uns heraus (Johannes 7,38). Wenn du vorrangig an Gottesdiensten teilnimmst, damit du es irgendwie in die Ewigkeit schafft, ist das zu kurz gesprungen. Es heißt: "Wie im Himmel, so auf Erden!"

"Liebe Gott aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft und liebe deinen Nächsten wie dich selbst!"

(Markus 12,29-31) 

1. Wir sind in erster Linie Anbeter und Gottesliebhaber, nicht Diener!

2. Der Heilige Geist verändert uns. Wir werden Jesus ähnlicher! Es gibt keinen Stillstand, wir wachsen!

3. Wir sind Familie und gehören in die Gemeinschaft aller Christen!

4. Wir sind Licht und Salz, weil Jesus in uns ist - Wir leuchten!

5. Wir erfüllen den Missionsauftrag und machen Menschen mit Gott bekannt!

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  1. Triff Papa-Gott

Du bist ein Kind Gottes und da steht die Gemeinschaft mit IHM an erster Stelle. Lies die Bibel (vielleicht täglich ein, zwei Kapitel und erstmal im Neuen Testament)! Bete, indem du Gott sagst, wie groß er ist (Anbetung). Danke ihm, sag ihm konkret deine Anliegen und höre, ob du IHN wahrnimmst.

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  1. Wachse!

Christsein ist lebendig! Leben wächst! Kenne deine Identität, sprich mit Gott darüber und wachse darin! "Kind Gottes" muss nach etwas aussehen! Er lässt dich aufblühen! Vielleicht nimmst du mal an einem Kurs oder einer Mitarbeiterschulung teil. Lies gute christliche Literatur und verlinke dich mit inspirierenden Christen oder Diensten!

Wichtig: Christsein definiert sich nicht über Verbote! Du trägst Freude, Erlösung, Hoffnung!

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2. Teil eines Teams

Christsein funktioniert nicht allein! Wir können nur gemeinsam die Fülle erreichen, die Gott für uns hat. Umgekehrt fehlst du in Gottes Reich, wenn du "allein" Jesus nachfolgen willst. In 1.Korinther 12-13 beschreibt Paulus die Kirche. Sie ist ein Leib aus vielen Gliedern, die einander brauchen. Was sie zusammenhält, ist Liebe! Wir fordern einander heraus, korrigieren und ermutigen uns. 

Suche dir eine Gemeinde, in der Gott gelobt, Jesus geliebt und der Heilige Geist geehrt ist!

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3. Leuchte!

Es ist blödsinnig, eine Leselampe in die Schublade zu platzieren. Du bist unglaublich wichtig - die Welt um dich braucht dich. Gehe raus und leuchte! (siehe Matthäus 5,14-16)

 

Bringe deine Zeit, dein Geld (Zehnter) und deine Gaben in das Reich Gottes ein! Hab Spaß mit Kindern, hilf in Entwicklungsländern, sei bei einer Tafel dabei oder im Lobpreisteam der Gemeinde. Hau rein und schaff was! Du bist handgeschnitzt (Epheser 2,10)! 

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4. Rette!

Der Auftrag Jesus zu seinen Nachfolger lautete:

»Geht in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden. Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen sprechen; ...; Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.« ​Du bist Teil des größten Projekts aller Zeiten - so ein Vorrecht!

Die Schönheit der Gemeinde​

 

Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Abendmahl und das Gebet. Jedermann ´in Jerusalem` war von einer tiefen Ehrfurcht vor Gott ergriffen, und durch die Apostel geschahen zahlreiche Wunder und viele außergewöhnliche Dinge. Alle, die ´an Jesus` glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen. Sie verkauften sogar Grundstücke und sonstigen Besitz und verteilten den Erlös entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen an alle, die in Not waren. Einmütig und mit großer Treue kamen sie Tag für Tag im Tempel zusammen. Außerdem trafen sie sich täglich in ihren Häusern, um miteinander zu essen und das Abendmahl zu feiern, und ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt. Sie priesen Gott ´bei allem, was sie taten,` und standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen. Und jeden Tag rettete der Herr weitere Menschen, sodass die Gemeinde immer größer wurde.

(Apostelgeschichte 2,42-47)

 
 

ABHEBEN

"Abheben"? Klingt nach Hochmut! Nö! Abheben beginnt mit Demut. Wir "beugen" uns unter das, was Gott über uns sagt. Wir beugen uns unter Seine Verheißungen, Versprechen und Pläne. 

"Beugt euch also unter die starke Hand Gottes;

dann wird er euch erhöhen, wenn die Zeit dafür gekommen ist." 1.Petrus 5,6

Innerer Frieden, Freude, Erweckung erleben, Hoffnung, Gebetserhörungen sehen, Menschen heilen, Familie, Bedeutung, die Welt um dich verändern, Worte der Erkenntnis und Prophetie, Sinn und Frucht im Leben, Gemeindewachstum, Segen in deinem Umfeld

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Bitte, suche, klopfe an

Alle großen Vorbilder im Glauben sind und waren Frauen und Männer des Gebets, weil Gott unsere Gemeinschaft, nicht unsere Arbeit will! Starte und ende den Tag mit Gebet, sprich überall mit ihm! Anbetung und Dank ist das Wichtigste! Vielleicht ist auch mal Fasten dran!

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Liebe deine Bibel

Alles, was wir glauben und erwarten, muss im Wort Gottes verankert sein. Lerne Bibelstellen zum Evangelium, zu Heilung und dem Reich Gottes auswendig! Sprich sie im Glauben aus und handle danach! Tauche in einzelne Verse, meditiere Geschichten. lerne vom Jesus-Vorbild!

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Suche Vorbilder

Schau dich um, wo Gott Erweckung gibt, wo von Heilung und Gemeindewachstum die Rede ist! Lies Bücher, schau dir Video an, besuche eine Konferenz und tausche dich mit erweckten Christen aus! Werde hungrig, dasselbe zu erleben! Achtung, da ist viel giftige Kritik unterwegs.

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Leg Los

Jesus schickte seine Jünger in den Dienst, als sie noch ziemlich unreif waren. Warte nicht auf Vollkommenheit, vieles schenkt Gott unterwegs. Steig aus dem Boot und lege los! Teile das Evangelium anderen mit, bete für sie und für ihre Heilung, lade sie in die Gemeinde ein. Wer sät, wird auch ernten! Wenn du Enttäuschung erlebst: Du trägst darin dein Kreuz, stark!

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Rechne mit Krabben und hunden

Du brauchst ein hungriges, demütiges Team, das entschlossen ist durchzuhalten!

Daniel Kolenda fragte in einem Geschäft, warum Aquarien für Krabben keinen Deckel haben. Könnten sie nicht fliehen? "Nein" war die Antwort, "Sie ziehen sich gegenseitig wieder ins Becken." Du bist nicht "abgehoben" oder "besser", du bist nur hungrig. Lass dich nicht entmutigen! Vor der Tür zum Durchbruch stehen oft die "Höllenhunde" der Entmutigung.