...echt erlebt... 

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Menschen erleben mit Gott so viele wunderbare Sachen, die sich manchmal nicht gut in Kategorien fassen lassen. Hier soll eine Sammlung von ermutigenden und erstaunlichen Zeugnissen entstehen. 

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Gott ist gut!

"Andrej mit J": F

Mein Leben ist sehr bunt und sagen wir „abwechslungsreich“. Jetzt bin ich Ende 60, verheiratet und habe eine Tochter. Ich bin voller Feuer für Jesus, boah ist das spannend. Ich habe viel in meinem Leben gesehen. Ich war ein durchaus sehr erfolgreicher Musiker, habe in Frankreich gelebt, einen Bombenanschlag auf Bali überlebt, ziemlich viel Drogen genommen. Ich war Muslim und Buddhist. Gott lernte ich kennen, als ich manche Lügen durchschaute und ER mir begegnete. Eine der vielen wundersamen Begegnungen war, als ich in meinem Marktstandzelt übernachtete. Ich war auf der Suche und las eine der Heiligen Schriften, nämlich diesmal in der Bibel. Ich zückte mein Handy, um den Text meiner kleinen Bibel etwas zu erleuchten. Bam, plötzlich gingen alle meine Strahler im Zelt an. Es war niemand da, den Schalter konnte ich sehen. Ich war hellwach und vergaß sogar die Bibelstelle, die ich aufgeschlagen hatte zu lesen. Das tat ich am Folgetag. Es war Sprüche 4,20 – 22. Gott redet und lebt!
Ich möchte aber noch eine andere Geschichte erzählen. Ich besuchte eine dreiwöchige Jüngerschaftsausbildung. Die „Abschlusschallenge“ war, drei Tage Menschen von Jesus zu erzählen und wie in Lukas 10 möglichst ohne Geld auch zwei Nächte bei fremden Menschen, die Gott öffnen würde, zu übernachten. Ach, ich entschied mich für das volle Programm und nahm kein Geld mit. Trotzdem fragte ich mich natürlich: „wie soll das mit der Übernachtung funktionieren?“ Ich hatte in der Nacht vorher einen Traum:  Ich traf einen Mann mit Glatze und bekam den Namen „Andrej“. Ich sah, wie er in seine Jackentasche griff und seinen Ausweis zückte: „Andrej mit J!“.
Wir waren dann in Teams unterwegs. Wir trafen eine ältere Frau, die offenbar Schmerzen hatte. Besorgt gesellte sich ein Taxifahrer zu uns, der fragte, was wir hier denn täten. Wir erklärten, dass wir Christen seien und für Heilung beteten. Er selbst glaubte gar nicht, aber wir hatten ein gutes Gespräch. Später traf ich ihn erneut: „Was macht ihr da?“ fragte er erneut. Nun erzählte ich von der Challenge, dass wir drei Tage unterwegs sind, die Gute Nachricht verkündigen, Menschen heilen und halt ne Übernachtung suchen. Er bot uns an, kostenlos in einem Gebäude zu übernachten, das eine Bibelschule (!) beherbergte. Als wir dann im Taxi saßen und weiter sprachen, fragte ich nach seinem Namen. „Ich heiße Andrej!“. Er griff in seine Jackentasche und zückte seinen Ausweis: „Andrej mit J!“  Ich bat ihn dann noch seine Mütze abzunehmen und was soll ich sagen, eine Glatze hatte er auch noch. Jesus lebt!