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Da geht was ... "the send Brazil"

Möglicherweise hat darüber "Der Spiegel" nicht so detailliert berichtet: In Brasilien trafen sich 140.000 Christen, um Gott anzubeten, für das Land einzutreten und starke Kirche zu leben. Es wurden dafür parallel drei Stadien gefüllt. Die Sprecher wurden mit Helikoptern hin- und hergeflogen. Der brasilianische Präsident (auch einer der vielen "Bösen") bekannte sich öffentlich zu Jesus. Sehr stark!

(Wenn man bedenkt, dass der Hamburger Reinhard Bonnke in Nigeria Versammlungen mit 1.3 Millionen Menschen hatte... sagen wir also 25 gefüllte Fußball - Arenen... Ist auch nicht so bekannt, aber unzählige Menschen haben ein besseres Leben gestartet!


Super interessant übrigens auch den Kommentar von Jenn und Brian Johnson zu diesem Foto zu hören: Sie haben den Präsidenten gesegnet und für das Land gebetet, weil das einfach das Land und dieses Amt erfordert, nicht weil sie in allem die Politik unterstützen. Ein Präsident trägt Verantwortung und verdient Achtung und Segen.

Bill zum Thema: Ein gutes politisches Programm kann nur als christlich gelten, wenn auch der Politikstil Jesus widerspiegelt. Da ist sicher noch stark Luft nach oben, trotzdem hat dieser Präsident einiges fertig gebracht.




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