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Thanksgiving - Was und Wer macht mich dankbar?

Ich weiß auch nicht, warum wir Halloween, Kaugummi und Mc Donalds importiert haben, Thanksgiving aber nicht. Es ist so gut, einmal zu stoppen und sich gegenseitig zu sagen, wofür man eigentlich dankbar ist. Das muss ja nicht religiös gezwungen sein - bei nem stattlichen Truthahnbein fällt einem da viel ein. Der Novemberhimmel sieht dann viel sonniger aus! Gott ist gut, treu und großzügig - zu allen!

Wir wussten, da müssen wir dabei sein: Thanksgiving möglichst in einer amerikanischen Familie.

Zuerst durften wir aber beim Thanksgiving für Obdachlose und ärmere Familien mithelfen. Stattliche 51 Truthähne und tonnenweise stuffing, pie, cranberry, Kartoffelbrei, Getränke und zahlreiche Klamotten wurden gesammelt. Es war ein fröhlicher, aber auch nachdenklich machender Vormittag. Manche sind hier, weil sie einfach Dinge im Leben nicht richtig verarbeiten konnten.



Am Nachmittag waren wir dann bei dieser erstaunlichen Familie, die uns ein wirklich leckeres Mahl hinzauberte. Unter Taiwanesen, Südamerikanern, einer Russin, Amerikanern, Deutschen und Australiern war es laut, fröhlich und lecker. Fast alles selbstgemacht und nicht geschmacksfrei! (Aber Mone und ich brauchten nur einen Blick: Leider kommt hier nichts an die Weihnachtsgänse unserer Mütter heran!!!)


Naja und im stets gelassenen Amerikan beginnt der Black Friday schon am Donnerstag. Wir schnupperten hinein, kauften Aaron Socken und flohen befreit :-)



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