Unsere Gedanken

zur Schulkultur mit Gott

(die noch Schritte zur praktischen Umsetzung brauchen :-))

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Nicht nur über Gott reden - Gott begegnen

Manchmal sprechen wir über Gott als wäre er nicht im Raum. Jesus sagt aber „Ich bin allezeit bei euch!“ (Matthäus 28,20) Stellt euch mal vor, wir beten in der Andacht und Schüler ermutigen sich gegenseitig mit Gebetserhörungen. Oder wir hören gemeinsam und Kinder empfangen Antworten vom Heiligen Geist. Spannend. Wir haben nicht nur die Aufgabe unser Wissen zu teilen, sondern Kinder in die Begegnung mit Gott zu führen. 

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Nicht nur Milch - auch das Steak

Manchmal kann das Evangelium nerven wie die Jona-Geschichte. Ein gläubiger Jugendlicher hat vielleicht tausendmal das Evangelium gehört. Aber hat er es gelernt selbst zu evangelisieren? Kann er eine Andacht halten? Kennt er seine Geistesgaben und setzt sie ein? Wir führen Menschen zum Glauben, ermutigen sie im Glauben und rüsten sie zu Dienst und Leiterschaft aus. Dafür sind unsere Andachten da.

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Es gibt keinen „Junior-Heiligen-Geist“

Kinder können beten, prophezeien, trösten, lehren und für Heilung beten. Warum? Weil das biblisch ist und weil die Resultate dafür sprechen, dass Jesus das klasse findet. (Psalm 8,3)

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Christen an öffentlichen Schulen leuchten

Wir tragen das Königreich in uns. Wir können eine Kultur der Liebe, Achtung und Hoffnung verbreiten, wo oftmals Kritik und Distanz eine Rolle spielt. Wenn wir für unsere Schüler beten, zapfen wir die transformierende Gnade des Himmels an. Wir haben auch ein klares biblisches Bild von gesunder Entwicklung, positiver Identität und starken Beziehungen. Auch wenn wir nicht predigen dürfen – wir können leuchten. Ein Lehrer mit "Leben die Fülle" (Johannes 10,10) ist ansteckend!

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Wir sind radikal erziehungsoptimistisch

Wir sind nicht Opfer unserer Gene, unserer Vergangenheit oder unserer Umwelt. Neurowissenschaftler stützen die Bibel. Wir können uns und unser Schicksal ändern, indem wir unser Denken ändern (Römer 12,2). Führen wir unsere Schüler dahin, dass sie mit Gottes Sicht übereinstimmen, ist alles möglich, was Gott für sie hat. Wir sind frei und fähig, gute Entscheidungen zu treffen. Für mehr hier ein Buchvorschlag: Dr. Caroline Leaf: Schalte dein Gehirn an.

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Sex und Partnerschaft - der Ball liegt bei uns

Vielleicht sind wir etwas verunsichert, weil wir das Thema Sexualität entweder in eine Scham- oder eine Gerichtsecke verbannt haben. Haben wir es Kinofilmen, dem Internet oder der "political correctness" überlassen, unseren Kindern die Vorstellungen von Sexualität, Ehe und Partnerschaft zu vermitteln? Das ist unsere Aufgabe! Und genau hier ist auch ein Ort, an dem wir Christen unsere Gesellschaft besonders segenen können.

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Wir fördern Gold 

Die Stadt in der Wüste ist umgeben von Dreckhügeln. Doch niemand spricht von Dreck. Das Thema in den Geschäften, Bars, der Kirche und in den Familien ist: GOLD. Gerötete Klassenarbeiten, Noten mit der Bezeichnung "ausreichend" und manche Zeugnistexte sind eher auf den "Dreck" fokussiert. Die Beobachtung ist zwar richtig, aber nicht hilfreich. Unser Fokus ist Transformation, nicht Beurteilung (Matthäus 7,1-2). Da gibt es Gold!

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Wir tragen die Kultur des Königreiches

Das Reich unseres Königs ist voll grenzenloser Liebe, unangemessen hoffnungsvoll, voll Ehre gegenüber jedem, der im Bilde Gottes geschaffen ist. Das Königreich besteht nur aus einem Drittel "Gerechtigkeit", die beiden anderen sind "Friede" und "Freude"! (Römer 14,17) Und das in der Schule! Das Königreich ist übernatürlich und rechnet mit dem Gott, dem nichts unmöglich ist. In der Unterrichtsvorbereitung, beim Lernentwicklungsgespräch, im Lehrerzimmer, beim Klassenausflug und im Krisengespräch: Überall ist Jesus und sein Reich!

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Freiheit und Verantwortung vs. Furcht und Strafe

Manchmal erfahren wir Schule nicht als einen Ort von Freude und Erfolg. Wir fühlen uns überfordert und halten uns durch Druck und Kontrolle über Wasser. Furcht, Scham und Bestrafung sind Werkzeuge dieser Kultur. Die Kultur im Königreich ist Hoffnung, Verantwortung und Freiheit. Wir können Menschen nicht kontrollieren - Gott macht das auch nicht. Wir führen Kinder dazu, in Freiheit gute Entscheidungen zu treffen.

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Auf der Grundlage von Aposteln und Propheten

Die Gemeinde war nie auf dem Fundament von Lehrern gegründet, die nur unterrichten. Apostel hatten den Blick fürs Ganze und "Downloads" vom Himmel. Propheten erklärten, was Gottes Möglichkeiten und Pläne waren. Christen an Schulen sehen das Potenzial ihrer Schüler, nicht nur die Noten. Eine prophetische Kultur ist möglich. Wir analysieren keine toten Knochen, wir sprechen Leben (Hesekiel 37). Ermutigungen haben prophetischen Charakter.

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Kraft über Leben und Tod

Die Sprache in unserem Unterricht ist entscheidend. "Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen." (Sprüche 18,21) Wir können die Begabung eines Schülers, ein Projekt oder einen Charakter für "tot" erklären. Oder wir sprechen "Leben". Wir sind nicht berufen Defizite anzuklagen, wir sind berufen zu "regieren" und zu sprechen, was Gott sagt. "Hol dir bitte Unterstützung!" klingt besser als "unbefriedigend".

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Lachende lernen besser

Schule bedeutet, dass wir mit Defiziten, Konflikten und Nervkram zu tun haben. Kinder lernen laufen. Sie stolpern, fallen, sehen komisch aus. Wir ernst ist die Lage? So ein Ärger!

Manchmal ist es dran, darüber zu lachen. Manchmal muss man einfach das aussprechen und erklären, was man sehen will. Viele gute Hilfen hier unter: www.ignitinghope.com